Im Abgrund wohnt die Wahrheit (Schiller)

Ursprünglich wollte ich keine weitere Abhandlung über die Dampfe verfassen (im Sprachgebrauch der Medien immer "e-Zigarette" genannt). Der Gebrauch und die Nutzung dieser, ist eine sehr persönliche Entscheidung, die niemanden etwas angeht. Weder den Fremden auf der Strasse, die Politik oder gar die WHO. Aber ich bemerke, anhand aktueller Aktivitäten der Gegenseite, dass uns nichts übrig bleiben wird, als weiter zu kämpfen und aufzuklären. Die Aufklärung liegt hier im besonderen Fokus.

Kein Mensch würde auf die Idee kommen, seinen Kaffee-, Tee-, Alkohol-, Schokoladen-, geschweige denn seinen Zuckerkonsum zu verteidigen. Muss er derzeit auch nicht, da all diese Güter Genußmittel sind, die an vielen Orten, ohne wenn und aber frei verfügbar sind. Niemand schreibt vor, in welcher Menge, in welcher Abpackung, wo und wie er diese Genußmittel kaufen und verzehren darf. Selbst dem Raucher ist es erlaubt, seine tödlichen Glimmstengel an vielen Orten, zu jeder Zeit und mit wenigen Einschränkungen zu erwerben. Wir Dampfer sollen in nächster Zukunft nicht mehr die Freiheit besitzen, dies zu tun. Die e-Zigarette soll, nach Ansicht des EU-Parlaments, schärfer reguliert werden, als die weit schädlichere Tabakzigarette. Die Mitgliedsstaaten sind derzeit dabei, diese Vorgabe in nationales Recht umzusetzen.

Wer ist der größere Tor? Der Tor oder der Tor, der ihm folgt?“ Dieses Zitat aus dem Star Wars Film "Episode IV – Eine neue Hoffnung", war die Frage, der ich vor einigen Jahren nachgehen musste. Als ich vom Rauchen zum Dampfen wechselte, war es für mich, subjektiv gesehen, zunächst eine Verlagerung meiner Sucht. Denn tatsächlich änderte sich nichts in meinem Verhalten. Ich hörte und las zwar den Satz "...weit weniger schädlich, als eine Tabakzigarette...", konnte mir jedoch nicht viel darunter vorstellen. War ich der Tor, der von einem Übel in´s nächste rutschte? Erst mit der Zeit, mit meinen gesundheitlichen Verbesserungen, meinen Erkenntnissen und Recherchen aus Foren, Artikeln, wissenschaftlichen Abhandlungen und Blogs, bekam ich eine Vorstellung, was ich tat. Das war mehr, als eine Suchtverlagerung. Ich wurde zum Nichtraucher! Ich wurde zum Rauchimitator. Wäre ich erst heute bereit gewesen, ein Dampfgerät ohne mein derzeitiges Wissen auszuprobieren, wäre ich bei der Tabakzigarette geblieben. Die Politik und die Medien suggerieren eindringlich, dass dies für mich die bessere Wahl wär.

Derzeit ist wieder eine Medienschlacht im Gange, da aktuell politische Entscheidungen vorbereitet werden. Unsere Gegner schöpfen aus den Vollen und lassen keine Gelegenheit aus, dem Volk zunächst eine Meinung zu bilden, um ihre Belange in naher Zukunft durchzusetzen. Mit suspekten Mitteln und einer breit angelegten Kampagne wird dem unbedarften Bürger nahegebracht, was er zu denken hat. Man ist sich sogar nicht zu fein, mit knallharten Lügen, verdrehten Auslegungen, Halbwahrheiten und vor allem Konjunktiven zu jonglieren, um ihm "seine" Meinung einzutrichtern, die da heißt: Die E-Zigarette ist gefährlich, extremst ungesund und man muss dich davor schützen! Dass weltweit diverse namhafte Wissenschaftler Gegenteiliges belegen, wird dabei völlig ignoriert. Die Vorgehensweise unserer Gegner bleibt dabei immer ähnlich. Sie spielen die Karte der allgemeinen Unwissenheit aus, schüren Angst und verunsichern, um ihr Ziele durchzusetzen. Dabei sind ihnen alle Mittel recht. Im Internet habe ich ein schönes Video gefunden, dass verdeutlicht, wie solche Meinungsmanipulationen erfolgreich durchgeführt werden können: Dihydrogenmonoxid - Die unterschätzte Gefahr        

Dass diese vorangebrachte Meinungsmache bereits jetzt gut funktioniert, zeigt sich im Alltag. Den Satz: "..du, ich habe gelesen, dass die Dinger total schädlich sind. Also, das wär nix für mich..." hörte ich nicht nur einmal von Leuten, die zeitgleich eine Tabakzigarette in der Hand hielten und sich genüßlich ihrem wissenschaftlich bewiesenem Giftqualm widmeten. Auch die hüstelnde Dame, die in einem Park zwanzig Meter von mir entfernt stand, blieb nicht aus. In der Öffentlichkeit werden wir zunehmend als Bedrohung wahrgenommen, was sich beispielsweise in Kommentaren zu Onlineartikeln widerspiegelt. Hier ist die Rede, dass es "richtig sei, dieses Zeug endlich zu verbieten", dass man "viel zu spät dagegen etwas tut", oder dass wir Dampfer ausschließlich "einen Weg suchen, Nichtrauchergesetze zu umgehen". Dass Dampfen dabei mit Rauchen nichts gemein hat und es nichts gibt, wovor man Nichtraucher schützen muss, bleibt außen vor.

Diese Hatz auf uns Dampfer findet nunmehr seit einigen Jahren statt. Man hat sich, möchte man meinen, fast schon daran gewöhnt. Mal mehr, mal weniger. Kurioserweise werden mit fortschreitender und wissenschaftlich positiver Erkenntnis über das Dampfen, immer neue abstruse Theorien und Strategien von den Gegnern erfunden, um dem Volk klarzumachen, gefälligst die Finger davon zu lassen. Dabei wird gern unterschlagen, für welche Zielgruppe diese Dampfgeräte überhaupt interessant sind. Es ist nicht der Nichtraucher, es sind (wie in diversen Studien bereits belegt) nicht die Kinder und Jugendlichen, wie immer wieder behauptet wird, die hier zu irgendetwas animiert werden. Nein, es ist großteils der Raucher mittleren Alters, der bereits eine gewisse "Raucherkarriere" hinter sich hat und in der Dampfe eine Alternative sucht. Nicht um Gesetze zu umgehen, sondern weil er es leid ist, zu rauchen. Ich lese Erfahrungsberichte, wo Schicksale offengelegt werden, an die ich als ehemaliger Raucher gar nicht denken möchte. Wenn ich höre, wieviele Mitdampfer von unzähligen vergeblichen Rauchstopps berichten, die die e-Zigarette als letzten Ausweg sahen, dann stimmt mich das traurig. Schon allein deshalb, weil man es ihnen unter allen Umständen wieder nehmen möchte. Für Nichtraucher ist es einfach zu sagen "na, dann höre doch einfach auf zu rauchen". Da dies jedoch im Schnitt nur drei bis fünf Prozent der Aufhörwilligen gelingt, mit oder ohne Nikotinpräparate der Pharmaindustrie, kann ich mir sehr wohl vorstellen, dass in der Verzweiflung nach jedem Strohhalm gegriffen wird, dem giftigen Glimmstängel zu entfliehen. Und die Dampfe ist dabei ganz sicher eine der besten Wege. Und sorry, vielleicht nochmal zurück zu den Kindern und Jugendlichen: Jeder erwachsene und normaldenkende Mitbürger sollte sich an seine eigene Nase fassen und sich erinnern, was er in jungen Jahren an Genußmitteln alles probiert hat. War das tatsächlich sein grundsätzlicher Einstieg in jedwede Abhängigkeit? Hätten Verbote und extreme Einschränkungen genutzt, ihn davor zu bewahren? Ich denke nicht! Wäre dieses Argument haltbar, hätten wir heute ausschließlich eine Welt von übergewichtigen, rauchenden, kurzlebigen und drogenabhängigen Alkoholikern.

Begründet wird der Kampf gegen die e-Zigarette gewöhnlich mit nebulösen Argumenten, die selten wissenschaftlich belegt sind, noch auf irgendwelchen Grundlagen beruhen. Man hört von "könnte", "vielleicht", "möglicherweise" und "man kann nicht ausschließen". Diese Konjunktive werden dann mit alltäglichen Situationen ausgeschmückt, damit sich einjeder damit identifizieren kann. Absurde Schlussfolgerungen und Schreckensszenarien sind die Konsquenz. Damit das ganze augenscheinlich seriös wirkt, ist man dazu übergegangen, sogenanntes Cherry Picking (im deutschen: Rosinen herauspicken) zu betreiben, um sich aus wissenschaftlichen Studien zur e-Zigarette aus dem Zusammenhang gerissene Fakten zu eigen zu machen, die zur Strategie passen. Da ich in einer gut informierten und organisierten Internetgemeinde unterwegs bin, bleiben solche Versuche nicht unentdeckt, da viele Studien hier diskutiert und zum Teil zugänglich gemacht werden. Erstaunlicherweise kommen die Autoren und Wissenschaftler dieser Studien oft zu einem völlig anderen Ergebnis, als man uns vorgaukeln möchte.

Um der Gegnerschaft ein Gesicht zu geben, haben sich diverse politische Ebenen und die Medien augenscheinlich geeinigt, eine Lobbyistin der WHO, Frau Dr. Martina Pötschke-Langer in´s Boot zu holen. Es kann natürlich auch umgekehrt sein, dass Frau Pötschke-Langer diese Institutionen für ihre Zwecke nutzt. Diese Dame ist der Dampferszene lange bekannt. In der Regel, wenn Medien über die e-Zigarette berichten, steht Frau Doktor in der ersten Reihe. Dabei wird sie fälschlicherweise oft als "führende Wissenschaftlerin" präsentiert. Dass diese Behauptung nicht stimmt, lässt sich sehr schnell nachprüfen, da sie in den letzten 25 Jahren selbst keinerlei experimentelle Arbeiten veröffentlicht hat und somit nicht forscht. Schon gar nicht zur e-Zigarette. Was befähigt diese Frau also, sie uns als "Expertin" zu präsentieren? Frau Dr. Pötschke-Langer leitet die Stabsstelle Krebsprävention - WHO-Kollaborationszentrum für Tabakkontrolle im renommierten DKFZ. Auf dieser Position hat sie in den vergangegen 18 Jahren wichtige und nützliche Arbeit geleistet, um über Tabaksucht und seine Folgen aufzuklären. Ebenso hat sie sich überaus aktiv eingebracht, dem Auftrag der WHO zu folgen, sich zur Eliminierung des Tabakkonsums einzusetzen. Den ersten Erfolg ihrer jahrelangen Arbeit spürt man heute an jeder Ecke dieser Republik. Raucher werden ausgegrenzt, ausgeschlossen und an den Rand der Gesellschaft gedrängt. Das Bewusstsein der Bevölkerung geht mittlerweile soweit, dass es einen ersten gerichtlichen Fall zur Wohnungskündigung eines Rauchers kam, da sich andere belästigt fühlten. Nur, und das ist Fakt, kann man Erkenntnisse über Tabak und Tabakprodukte nicht eins zu eins auf die e-Zigarette übertragen. Und nur, weil sie denkt und vermutet, dass ein Genußmittel gefährlich und gesundheitsschädigend sein könnte, ist dies noch lange kein wissenschaftlicher Beweis, auf den man Argumentationen stützen kann. Genauso gut könnte sie ein Verbot von Sauren Gurken anstreben, da diese in einer hochätzenden Konservierungsflüssigkeit eingelegt sind, die zudem Acetate aufweist. Denkt doch an die Kinder! Ganz nebenbei bemerkt, hätte Frau Dr. Pötschke-Langer in den letzten Jahren während ihres Kreuzzuges genügend Zeit gehabt, für ihre öffentlichen Thesen eine wissenschaftliche Basis zu schaffen. Sie arbeitet schließlich für ein Forschungszentrum.... Man sollte meinen, eine Frau mit Bundesverdienstkreuz, in dieser Position, ist in der Lage verantwortlich mit ihrer Macht umzugehen. Doch das Gegenteil ist der Fall. Sie missbraucht ihre Stellung unter dem Deckmantel des DKFZ, um die Hauptinteressen der WHO durchzusetzen und schreckt nicht davor zurück, unlautere, unsachliche und unwissenschaftliche Mittel anzuwenden.

Ich bin mir bis heute nicht sicher, welche Rolle den Medien und der Presse bei diesem Thema zugewiesen wurde. Allem Anschein nach, hat diese Branche vergessen, welchen Auftrag sie hat und dass es einen Pressekodex gibt (der natürlich nur selbstverpflichtend ist). Berichterstattungen zur e-Zigarette werden dem geneigten Publikum zu 95 Prozent tendenziös negativ und meist in einem wiederkehrenden und ähnlichem Kontext verkauft. Den Gegnern hingegen wird eine hervorragende Plattform geboten, um ihre Vermutungen, Konstrukte aus fadenscheinigen Argumenten und Annahmen in jeder medialen Form zu verbreiten. Die Pro-Fraktion, sofern sie überhaupt zu Worte kommt, erfüllt meist nur eine Alibifunktion. Großteils werden keine Wissenschaftler oder tatsächliche Experten befragt, sondern oft nur Händler, der Händlerverband oder Benutzer der e-Zigarette, denen man im Vorhinein sowieso Befangenheit bescheinigt, da sie ein persönliches Interesse an der Dampfe haben. Sei es als Verbraucher, oder aus wirtschaftlicher Notwendigkeit. Anfangs dachte ich, o.k., die armen Redaktionen haben keine Zeit zur Recherche, womit man ihre Unwissenheit hätte erklären können. Mittlerweile sieht es aber eher nach System aus, das Volk zu verunsichern. Die Dampfergemeinde und eine erhebliche Zahl von Wissenschaftlern haben viel zur Aufklärung beigetragen, Unwahrheiten, Falschaussagen oder Missverständnisse auszuräumen. Selbst Revolverblätter oder Redaktionen diverser Springerpublikationen wurden mit Informations- und wissenschaftlichem Material versorgt, um ihnen die Arbeit abzunehmen. Ebenso wurden offizielle Stellen der Politik, bis hin zum EU-Parlament, Institutionen, wie das BfR, Stiftung Warentest und diverse medizinische Organe aufgeklärt, dass es mehr gibt, als eine Meinung der WHO. Am Ende, erfolglos! Nicht mal im Ansatz versuchen die meisten Redaktionen ein unbefangenes und objektives Bild zu zeichnen. Selbst seriöse Formate, wie die ZDF-Sendung "Frontal21" waren nicht in der Lage, einen objektiven Bericht zustande zu bringen. Im Gegenteil. Im Vorfeld suchte die Produktionsfirma dieses Formats ganz gezielt nach Jugendlichen unter 18, die möglichst von der Dampfe zur Tabakzigarette umgestiegen sind. Das nenne ich tendenziös! Ich erwarte keine Lobhudelei auf die e-Zigarette. Ich erwarte auch keine bedingungslose positive Berichterstattung. Ich erwarte ausschließlich eine sachliche Auseinandersetzung mit der e-Zigarette. Wenn ich den derzeitigen Umgang der Medien mit einem Thema, in dem ich mich auskenne verfolge und feststellen muss, dass ganz gezielt Unwahrheiten verbreitet werden, bin ich fassungslos. Übertrage ich das auf andere Bereiche der täglichen Berichterstattung, muss ich mich fragen, was ich davon noch glauben kann. Nun muss man einschränkend sagen, wie eingangs erwähnt, es ist nicht klar, warum die Medien so reagieren. Dafür könnte es diverse Gründe geben. Aber ich möchte mich nicht auf die Stufe einer Frau Dr. stellen und wild spekulieren.

Ich habe das Recht und die Freiheit, mir meine Genussmittel selbst auszusuchen! Dabei geht mein Wohlbefinden und meine Gesundheit vor jegliche Ideologie, Gewinnspanne irgendwelcher Konzerne oder jedweder Steuern. Ein Tipp an die Konzerne: Wenn Eure Einnahmen nicht mehr stimmen, weil es eine Veränderung am Markt gibt, seht zu, dass Ihr Eure Strategien verändert und schreit nicht auf unlautere Weise nach der Politik, damit alles beim Alten bleibt! Das muss jeder kleine Handwerksbetrieb auch!

Ich bin weit davon entfernt, hiermit jemanden bekehren zu wollen oder irgendwelche Verschwörungstheorien aufzustellen. Zu einer Verschwörungstheorie gehören nunmal Theorien, die ausschließlich interpretiert werden, kaum zusammenhängend belegbar sind und Unterstellungen aufweisen. Dass beim Thema Dampfe nichts interpretiert oder unterstellt werden muss, um es zu verteidigen, ergibt sich aus den mittlerweile über 350 Studien und Untersuchungen. Diese sprechen eine klare Sprache. Dass der Dampfer keine Alpenluft konsumiert, ist jedem Nutzer klar. Dass er aber eine weitaus weniger schädliche Alternative zur Tabakzigarette nutzt, ohne sein Umfeld zu belästigen und, wie viele Wissenschaftler darlegen, ohne eine voraussichtlich zukünftige Gesundheitsschädigung, ist unbestritten.

Alle Aspekte, Erkenntnisse und Studien, die zur e-Zigarette verfasst und erforscht wurden, lassen am Ende nur einen Schluß zu: Die e-Zigarette ist die beste Alternative zum Rauchen, da viele Gift- und Verbrennungsstoffe erst gar nicht entstehen. Eine Nikotinsucht gibt es nicht, höchstens eine Tabaksucht (siehe Wikipedia und WHO!). Mit jedem Verbot, jeder Einschränkung und jeder unnötig extremen Reglementierung der e-Zigarette (abgesehen vom Jugendschutz, den ich sehr befürworte) nimmt man Millionen Rauchern eine Chance, von der Tabakzigarette loszukommen. Wenn man annimmt, dass es jedes Jahr mehrere Millionen Tabaktote auf der Welt gibt, sollte die e-Zigarette das kleinste Übel sein! Die e-Zigarette ist ein Genußmittel! Daher sollte sie auch so behandelt werden. Meinungsbildung ist reine Privatsache und nicht Aufgabe der Politik, einiger Institutionen oder Konzerne! An ebenjene folgt noch mein Aufruf: Lasst uns in Ruhe und macht Eure Arbeit!

Noch zwei kleine Bemerkungen am Schluss: Egal, was die Politik sich einfallen und beschließen lässt, um uns Dampfer einzuschränken: Lügen haben kurze Beine! Am Ende wird die Justiz dafür sorgen, dass diese Pläne gegen die Wand laufen! Schade, um die vielen verschwendeten Steuergelder. Als zweites: Nur, weil ein Großteil der Bevölkerung mit dem Thema Dampfen nichts am Hut hat, sollte sie sich nicht in Sicherheit wiegen. Die WHO hat sich schon die nächste Gruppe ausgesucht, gegen die in absehbarer Zeit vorgegangen wird: Dann sind die Dicken dran. Ein erstes Positionspapier dazu gibt es bereits seit 2007. (Danke Rursus, für den Tipp!)

 

Noch einige Links für Interessierte:

Selbst schuld!
Tschüß Service, hallo DHL Delivery Gmbh!

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