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Sind wir nicht gegen Mythen, Lügen, Märchen längst immun? Diese Frage sollte eher eine rhetorische sein. Ich stelle sie aktuell in meinem Song "DeineTheorien". Schaut man sich derzeit in den Medien, oder den sozialen Netzwerken um, dann möchte man meinen, dass es nicht so selbstverständlich zu beantworten wäre. Die Intelligenz und die Logik einiger, scheint sich bei manchen Themen phasenweise auszuschalten. Ich kann mir nicht helfen, aber langsam beginne ich am Verstand dieser Menschen zu zweifeln. Ich weiß nicht, woran es liegt, was der ursächliche Auslöser ist, aber ich habe das Gefühl, dass immer mehr Leute in meinem Umkreis dem Verschwörungs-Unsinn auf den Leim gehen.

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Oder das große Versagen des Öffentlichen Rundfunks / Radios

Lockdown - Achte Woche. Täglich, fast stündlich flattern die neuesten Nachrichten rund um Covid19 auf allen Kanälen ins Haus. Noch immer sitzen viele Menschen in ihren Wohnungen, können ihrer Arbeit nicht nachgehen, oder verrichten ihren Dienst im Home-Office. Kinder gehen nicht zur Schule und in der Politik und den Medien diskutiert man, wann nun der richtige Zeitpunkt wäre, wieder ins normale Leben zu starten. Am lautesten schreien die Rechten und die Neoliberalen nach einer schnellen Lösung. Die, die in den Jahren zuvor meinten, der Markt regelt alles von allein, ersuchen jetzt umfangreiche Hilfen vom Staat. Die Gruppe der Unbelehrbaren, der Ignoranten und die Gemeinde der Verschwörer wird größer und ihre Theorien verworrener und absurder. Was ich in dieser Zeit sehr spannend finde, ist, wie kreativ manche Gruppen in dieser Situation handeln.

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Aus aktuellem Anlass: Normalerweise ist es nicht meine Art, aktuelle Ereignisse des Öffentlichen Lebens zeitnah zu verarbeiten und meine Gedanken zu veröffentlichen. Das werden die meisten Hörer meines Podcasts wissen. Regulär entstehen meine Texte über mehrere Tage hinweg und brauchen ihre Zeit, um fertig gestellt zu werden. Derzeit rollen aber Ereignisse durch unser aller Leben, die ich nicht ignorieren kann und die mich ärgern.

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So, ich muss los, meine Sendung beginnt bald. Dieser Satz war die Vorbereitung, so schnell wie möglich aufzubrechen. Im Laufschritt zur Haltestelle, damit man pünktlich den Bus oder die Bahn bekam, oder flink auf´s Rad geschwungen, um rechtzeitig das Fernsehgerät zu Hause anschalten zu können. Man wusste, sollte man seine Sendung verpassen, würde man diese so schnell nicht wieder sehen können. Ärgerlich wurde es, wenn man den Anfang nicht mitbekam oder gänzlich darauf verzichten musste. Wegen eines Besuches, einer unerledigten Aufgabe, oder dem auferlegten Fernsehverbot. Dann hatte man nur noch die Möglichkeite, sich das Versäumte von anderen erzählen zu lassen. Ja. So war das in den 70er und 80er Jahren. Videorekorder hatten wir nicht und Wiederholungen waren selten.

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...oder wie ich unverhofft zu einem Weihnachtssong kam

Ich war lange, wenn man es genau nimmt, kein besonders großer Freund des Weihnachtsfestes. Zumindest nicht nach meiner Kindheit. Ich sprach es bereits auf diesem Podcast in einem anderen Zusammenhang an. Was mich vor allem daran nervte, waren die exzessiven Besuchsorgien. Wenn man es genau nimmt, begannen diese bereits in der Adventszeit. Die Highlights boten dann die Feiertage direkt. Jeder Großelternteil und andere Verwandte erwarteten unseren Besuch in ihren eigenen vier Wänden. Und so hetzte man während der Weihnachtsfeiertage von Termin zu Termin, von einem Essen zum nächsten. Nebenbei holte man andere Familienmitglieder mit dem Auto ab, damit auch diese den Termin wahrnehmen konnten.

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Im Wirtschaftsteil der Welt, hüstel Springerpresse, habe ich einen Artikel über einen Berliner Coffee Shop gelesen, der in seinem Laden das Bargeld verbannt hat. Man kann dort ausschließlich nur mit Karten bezahlen. Was ich daran so interessant fand, war nicht die Nachricht an sich, denn diese ging schon Tage vorher durch die Presse, sondern die Reaktionen und Kommentare dazu. Sehr unterhaltsam und wieder ein gutes Beispiel, wie sehr sich der Deutsche am Bargeld festklammert. Ich komme auf diese Diskussion aber nochmal zurück.

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Der Tod ist eine der wenigen Dinge im Leben, die man nicht steuern, verschieben, planen, oder anderen aufdrücken kann. Er ist ist Teil unseres Daseins, ständig präsent, ob ich es nun wahrhaben möchte oder nicht und für viele Menschen ein Mysterium und ein Tabuthema. Wahrscheinlich eine der Ereignisse, wovor sich die meisten fürchten, denn dem Sensenmann ist es egal, ob ich jung oder alt bin, reich oder arm, krank oder gesund, berühmt, oder unbekannt. Der Tod macht keine Unterschiede. Er tritt ein. Ohne Erlaubnis. Ohne Termin. Wir alle werden sterben. Ob wir dies wollen, oder nicht. Und wir sprechen nicht darüber.

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