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Wie es manchmal so ist, verschwinden Dinge aus dem Blickfeld, die man lange nicht angefasst hat. So ist es auch mit meinem Blog. Da ich eher sporadisch und selten Artikel verfasste, war die einzige Kommunikation mit diesem Portal, die regelmäßige Nachricht, dass Aktualisierungen vorliegen. Nun habe ich aber schon desöfteren die Erfahrung gemacht, dass wenn ich einige Komponenten aktualisiert habe, die Hälfte der Inhalte nicht mehr richtig funktioniert. Sofern die Seite überhaupt abrufbar war.

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Erst denken / recherchieren, dann publizieren / posten.” Diesen Satz möchte man liebend gern einigen Redaktionen dieser Republik und unzähligen aktiven Netzwerkern entgegen brüllen, wenn wieder einmal absoluter Schwachsinn verbreitet wird. Gerade in den letzten fünf Jahren kam mir dieser Satz oft in den Sinn. “Unfassbar” ist meist der zweite Gedanke, wenn ich mir dann die Inhalte einiger Artikel oder Beiträge genauer anschaue.

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Wie fast in jedem Jahr der letzten beiden Dekaden, haben wir auch 2016 vor, die schöne Insel Usedom zu besuchen. Im Schnitt verbrachten wir hier 7 bis 10 Tage unserer Urlaube in Ferienwohnungen der Kaiserbäder Ahlbeck und Heringsdorf. Uns gefällt es und wir mögen es. Durch diverse Umstände sind wir derzeit kurzfristig agierende Mieter, was in den meisten Fällen kein Problem darstellte. Durch unsere vielen Aufenthalte auf der Insel haben wir Kontakte zu diversen Vermietern hergestellt, die uns immer gut und freundlich aufnahmen.

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Ich weiß nicht, ob es an mir liegt, ob es meine Erfahrungen sind, oder ich eine untypische Denkweise pflege: Ich stelle immer häufiger fest, dass meine Feindseligkeit gegenüber Schnäppchen- und günstigen Tiefstpreisen immer mehr wächst. Nicht weil es sie gibt und sie sicherlich ihre Berechtigung haben, sondern weil es Züge annimmt, die nicht mehr nachvollziehbar sind und mit Sparen letztendlich nichts mehr zu tun haben. Zudem greift diese Schnäppchenmentalität in unser aller Leben ein, dass ich mir kaum ausmalen möchte, was uns die Zukunft bringt.

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...nimmt das Wichtige für unwichtig und das Unwichtige für wichtig - Lü Buwei

Was ist Gold wert? Was ein Auto, ein Haus, eine Briefmarkensammlung? Was würde der geneigte Leser für eine Erstausgabe eines Batman-Comic-Heftes bezahlen? Oder für ein signiertes Beatles Album? Abgesehen vom rein materiellen Wert, spielen in der Betrachtung aufgeführter Beispiele ideelle Wertvorstellungen eine Rolle, wie auch Herkunft, Zustand, Bau- oder Erscheinungsjahr, sowie der Seltenheitswert der Objekte. Gebrauchsgut, oder Sammlerstück? Angebot und Nachfrage! Am Ende wird man einen „wahren“ Wert selten ermitteln können. Sofern Verkäufer und Käufer sich jedoch handelseinig werden, wird am Ende ein in Zahlen erfasster Preis ausgehandelt, der beide Seiten glücklich macht. Über oder unter Sachwert ist dabei völlig egal und liegt im Auge des Betrachters. Wenn wir das Wort Wert hören, sprechen wir oft von einer materiellen Bedeutung oder von gesellschaftlichen Normen. Dabei legt jeder von uns unterschiedliche Messlatten oder Beurteilungen an, um den für sich richtigen Wert zu ermitteln.

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Liebe DHL, so langsam macht es mit Euch keinen Spaß mehr. Es nervt. Ungemein!

Ja, ich gebe zu, ich bin ein widerwilliger und seltener Vor-Ort-Einkäufer. Am liebsten würde ich mir all meine Einkäufe zusenden lassen. Egal, ob Waren des täglichen Bedarfs, Kleidung, Elektronik oder Spezielles. Leider geht das nicht immer. Aus der Zweckmäßigkeit heraus, der Dringlichkeit oder Kostengründen. Dass dieser Wunsch einer Anlieferung besteht, begründet sich in der Tatsache, dass ich unkontrollierte Menschenmassen hasse. Es ist ein Gräuel. Ich fühle mich unwohl und bekomme Beklemmungen, falls ich mich tatsächlich dazu durchringe, Einkaufstempel, Supermärkte oder Massenveranstaltungen zu besuchen. Konzert- oder Theaterveranstaltungen sind eine Ausnahme. Ich gehe im Getümmel rein, suche mir ein abseitiges Plätzchen, oder habe ein zugewiesenes, genieße die Kultur und gehe im Getümmel wieder raus. Einlaß und Rückweg kosten mich Nerven. Das Gebotene ist es jedoch oft wert, den Stress zu ertragen.

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Ursprünglich wollte ich keine weitere Abhandlung über die Dampfe verfassen (im Sprachgebrauch der Medien immer "e-Zigarette" genannt). Der Gebrauch und die Nutzung dieser, ist eine sehr persönliche Entscheidung, die niemanden etwas angeht. Weder den Fremden auf der Strasse, die Politik oder gar die WHO. Aber ich bemerke, anhand aktueller Aktivitäten der Gegenseite, dass uns nichts übrig bleiben wird, als weiter zu kämpfen und aufzuklären. Die Aufklärung liegt hier im besonderen Fokus.

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